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Sprachwahrer im Blickpunkt

Vor allem in Österreich stößt die Wahl zum ?Sprachwahrer des Jahres? 2006 auf großes Interesse. Der vermutliche Grund: Auf der Vorschlagsliste steht, wegen seiner Wortgewandtheit, das Entführungsopfer Natascha Kampusch. Das Schicksal der Österreicherin hatte das ganze Alpenland bewegt. Nun berichten die großen österreichischen Zeitungen (Die Presse, Der Standard, Kleine Zeitung, Krone) über die Aktion der DEUTSCHEN SPRACHWELT. Aber auch in der Schweiz und in Deutschland wird die Wahl zum Sprachwahrer des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die ?Krone? schrieb am 22. Dezember 2006:

?Reine Stimme?
Kampusch als Sprach-Wahrerin vorgeschlagen

Die im deutschen Erlangen erscheinende Zeitschrift ?Deutsche Sprachwelt? hat Entführungsopfer Natascha Kampusch am Freitag für die Auszeichnung ?Sprachwahrer des Jahres? nominiert. Die 18-Jährige, die im August nach acht Jahren Gefangenschaft aus ihrem Verlies entkommen konnte, habe die Öffentlichkeit mit ihrer Sprachgewandtheit verblüfft, begründete das Magazin seinen Vorschlag. In der neuesten Ausgabe werden die Leser der Zeitschrift dazu aufgerufen, den Sprachwahrer unter einem halben Dutzend Personen und Projekten auszuwählen. Die Pflege ihrer Muttersprache habe Kampusch dabei geholfen, die schwere Zeit in ihrem Verlies zu überstehen, urteilte das Magazin. ?Wenn sie spricht, dann lässt sie Bilder von so großer Schönheit entstehen, dass man den Atem anhält. Ihre Stimme und Sprachmelodie sind rein und unverstellt.? Neben Kampusch stehen Schauspieler und Journalisten zur Wahl. Die Leser der ?Deutschen Sprachwelt? wählen seit dem Jahr 2000 den Sprachwahrer des Jahres.

?Die Presse? schrieb am 22. Dezember 2006:

Kampusch: Als ?Sprachwahrer des Jahres? nominiert
Eine Fachzeitschrift will Natascha Kampusch für ihre besonderen Verdienste um die deutsche Sprache ehren.

Die deutsche Sprachzeitschrift ?Deutsche Sprachwelt? hat Natascha Kampusch für die Wahl zur ?Sprachwahrerin des Jahres? vorgeschlagen. Die Wahl soll Menschen ehren, die sich um die deutsche Sprache besonders verdient gemacht haben. Nachdem die 18jährige Kampusch im August nach acht Jahren aus ihrem Verlies befreit worden war, verblüffte sie die Öffentlichkeit mit ihrer Sprachgewandtheit. In der neuesten Ausgabe der ?Deutschen Sprachwelt? heißt es dazu: ?Wenn sie spricht, dann läßt sie Bilder von so großer Schönheit entstehen, daß man den Atem anhält. Ihre Stimme und Sprachmelodie sind rein und unverstellt.? Seit dem Jahr 2000 wählen die Leser der Fachzeitschrift ihre Sprachwahrer, bisher erhielten diese Auszeichnung zum Beispiel Papst Benedikt XVI. (2005), Springer-Chef Mathias Döpfner (2004), der Dichter Reiner Kunze (2002) und der Schriftsteller Martin Mosebach (2001).

<< Hauptseite geschrieben von dsw am 23.12.2006

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