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Pressemitteilungen
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Ach was: Loriot ist „Sprachwahrer des Jahres“ |
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Erlangen, 14. März 2012 – Loriot hat die Wahl zum „Sprachwahrer des Jahres 2011“ gewonnen. Das gab die DEUTSCHE SPRACHWELT heute anläßlich der Leipziger Buchmesse bekannt. Die Leser der Sprachzeitung wählten den im vergangenen Jahr verstorbenen Dichter und Humoristen mit 17,7 Prozent auf den ersten Platz. An zweiter Stelle folgt mit 15,9 Prozent Wolfgang Bosbach, CDU-Politiker und Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Auf Platz drei liegen gleichauf mit 11,1 Prozent das Rostocker Modehaus „Nikolaus“ und die beiden Richter am Bundesgerichtshof, Klaus Tolksdorf und Wolfgang Ball. Die „Sprachwahrer des Jahres“ werden hier ausführlich gewürdigt: www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer.
In einer Erklärung der DEUTSCHEN SPRACHWELT heißt es: „Loriot hat die deutsche Sprache geprägt und bereichert. >> weiter
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geschrieben von dsw am 14.03.2012 |
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Presseecho
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Rechtschreibreform gescheitert: Die Leidtragenden sind die Schüler |
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Die Tageszeitung ?Die Welt? zog am 31. Juli in der Druckausgabe und am 3. August 2009 in der Netzausgabe zur Rechtschreibreform Bilanz:
Die Leidtragenden sind die Schüler
Von Dankwart Guratzsch
Im verflixten 13. Jahr nach der umstrittenen Rechtschreibreform legen Duden und Wahrig parallel zwei neue deutsche Wörterbücher vor ? und bescheinigen damit ungewollt der größten Umstellung der deutschen Schriftsprache seit Konrad Duden ihr völliges Scheitern. Denn statt einer gemeinsamen Orthographie ? also Richtigschreibung ? für das Deutsche präsentieren sie zwei. Das bereits bestehende Rechtschreibchaos wird dadurch fortgeschrieben ? und der von der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Koordination eingesetzte Rat für deutsche Rechtschreibung schweigt. [...]
Als Hauptleidtragende der inzwischen mehrmals nachgebesserten Rechtschreibreform macht die Redaktion der reformkritischen Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT die Schüler aus. ?Nicht die Schüler sind zu dumm für die Neuregelung, sondern umgekehrt ist die Rechtschreibreform zu dumm für die Schüler?, so Chefredakteur Thomas Paulwitz. Tatsächlich hat der saarländische Germanist Uwe Grund jüngst nachweisen können, daß die Reform ihren Hauptzweck, die Vereinfachung der Rechtschreibung, gerade bei den Heranwachsenden verfehlt. [...]
Zu den vollständigen Beiträgen:
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4228925/Die-Leidtragenden-sind-die-Schueler.html
http://www.welt.de/kultur/article4229915/Die-Rechtschreibreform-ist-endgueltig-gescheitert.html >> weiter
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geschrieben von dsw am 03.08.2009 |
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DSW aktuell
Meldungen
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„Direct 4 you“ oder „Lufthänschen“? |
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Schon wieder Sprachmüll: Unter dem Namen „Direct 4 you“ plant die Lufthansa laut Medienberichten die Gründung eines Billigfluganbieters. Gegen diese Namensgebung wendet sich die DEUTSCHE SPRACHWELT. In einem Brief an die Lufthansa schrieb heute der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz: „Unsere Zeitschrift und unsere Leser nehmen Anstoß an diesem Namen. Ist es nicht möglich, einen deutschen Namen zu wählen? Die Ähnlichkeit zu dem gescheiterten Schlecker-Spruch ‚For You. Vor Ort‘ ist doch offensichtlich. Auf Wunsch sind wir gern bereit, bei der Suche nach einem geeigneten Namen behilflich zu sein – selbstverständlich kostenlos.“
Gemeinsam mit ihren Lesern sucht die DEUTSCHE SPRACHWELT nun nach einem besseren Namen. Unter der Facebook-Anschrift https://www.facebook.com/questions/10151573907865252/ kann jeder Facebook-Nutzer über Namensvorschläge abstimmen oder selbst einen Vorschlag unterbreiten. Im Augenblick hat „Lufthänschen“ die meisten Stimmen, gefolgt von „Kleiner Kranich“.
Im Oktober 2011 war Schlecker in Bedrängnis geraten, weil ein Unternehmenssprecher den Spruch „For You. Vor Ort“ gegenüber einem Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT mit dem „niedrigen Bildungsniveau“ seiner Kunden gerechtfertigt hatte. Erst kürzlich hat „Du darfst“ – auch nach Beschwerden zahlreiche Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT – den Spruch „Fuck the Diet“ durch „Diät – ohne mich“ ersetzt. Nun hat es die Lufthansa in der Hand, einen ähnlichen Rufschaden zu verhindern, bevor sie aufgrund der mißlungenen Namensgebung eine Bruchlandung erleidet. >> weiter
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geschrieben von dsw am 27.04.2012 |
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E-Petition: Bundesregierung soll Deutsch sprechen! |
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Die DEUTSCHE SPRACHWELT wendet sich gegen die Praxis der Bundesregierung, Forschungsberichte herauszugeben, die nur auf englisch abgefaßt sind, und ruft zur Mitzeichnung einer derzeit laufenden E-Petition an den Bundestag auf. „Forschungsberichte, die der deutsche Steuerzahler finanziert hat, müssen auch auf deutsch vorliegen“, erklärte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz. „Dieses unmögliche Verhalten ist auch eine Folge davon, daß die deutsche Sprache nicht im Grundgesetz verankert ist.“
Anlaß für die elektronische Petition ist der Forschungsbericht 400 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) über „Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz“. Der 48seitige Bericht ist lediglich mit einer halbseitigen Kurzfassung in deutscher Sprache versehen. Das Ministerium macht den Bericht auf dieser Seite zugänglich: www.bmas.de/portal/44700/fb400__elektromagnetische__felder.html
Die E-Petition (Nummer 18036), die jeder Bürger noch bis zum 28. Juli zeichnen kann, fordert: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, daß alle in Auftrag gegebenen Forschungsberichte und Gutachten mindestens in deutscher Sprache zu beziehen sind.“ Zur Begründung heißt es: „Für die Finanzierung der in Auftrag gegebenen Berichte werden Steuergelder verwendet. Somit hat ein jeder Steuerzahler das Recht, diese Berichte lesen zu können. Da die Amtssprache Deutsch und nicht jeder der englischen Sprache mächtig ist, muß eine Übersetzung gesetzlich geregelt werden.“
Die E-Petition ist auf dieser Netzseite erreichbar: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18036
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geschrieben von dsw am 16.06.2011 |
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Netzabstimmung: Deutsche Sprachwelt für Auszeichnung ihres Facebook-Auftritts vorgeschlagen |
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In einem internationalen Wettbewerb ist die DEUTSCHE SPRACHWELT für die Auszeichnung in gleich zwei Kategorien – „Facebook“ und „Twitter“ – vorgeschlagen. Noch bis zum 29. Mai hat jeder die Möglichkeit, unter www.lexiophiles.com für die weltweit besten Netzveröffentlichungen von Sprachfreunden zu stimmen. >> weiter
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geschrieben von dsw am 19.05.2011 |
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